Astronomik H-alpha 12nm MFR Standard Clip-Filter Sony Alpha 7
CHF 339.00
inkl. MwSt. - >90 % Transmission bei H-alpha (656 nm)
- Typisch bis 96 % Transmission
- 1 mm optisches Präzisionsglas
- Fein poliert, ohne Schlieren oder Blasen
- Extrem kratzfeste Beschichtung
- Resistent gegen Feuchtigkeit und Alterung
- Homofokal mit Astronomik Filtern
- Beugungsbegrenzt, optimierte Transmission
SKU:
A191258
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Der Astronomik H-alpha Filter ist ideal für die Fotografie von Wasserstoffnebeln sowohl aus lichtverschmutzten als auch aus dunklen Beobachtungsgebieten. Er erhöht den Kontrast zwischen Objekten, die Licht bei 656 nm (H-alpha-Linie) emittieren, und dem Himmelshintergrund erheblich. Der Filter unterdrückt effektiv die Emissionslinien von Hoch- und Niederdruckdampflampen wie Natrium (Na) und Quecksilber (Hg), sämtliche Linien des natürlichen Airglow sowie den grössten Teil des störenden Mondlichts.
Dank der schmalen Halbwertsbreiten von 12 nm oder 6 nm bei gleichzeitig hohen Transmissionsraten blockt der Filter zuverlässig sämtliches unerwünschtes Licht ausserhalb der H-alpha-Wellenlänge von 656 nm – von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).
In Gebieten mit geringer Lichtverschmutzung wird das Hintergrundsignal in der Regel durch den Dunkelstrom des Sensors begrenzt und nicht durch den Himmelshintergrund. Eine weitere Reduzierung der Halbwertsbreite führt hier daher meist nicht zu zusätzlichen Objektinformationen.
Wichtiger Hinweis
Der Astronomik H-alpha Filter darf nicht für die Sonnenbeobachtung verwendet werden!
Fotografie mit Astronomik Schmalbandfiltern
Die Fotografie mit Astronomik Schmalband-Emissionslinienfiltern ist eine der effektivsten Methoden, um auch unter starker Lichtverschmutzung hochwertige Astrofotografien zu erstellen. Der Astronomik H-alpha Filter ist in der Regel der erste Filter für den Einstieg in die Schmalbandfotografie und ermöglicht selbst bei starkem Mondlicht detailreiche und kontrastreiche Aufnahmen rot emittierender Nebel.
Zur Erweiterung der kreativen Möglichkeiten eignen sich Astronomik OIII Filter, mit denen grünliche und bläuliche Strukturen sichtbar gemacht werden können – ideal für planetarische Nebel, Sternentstehungsgebiete und Supernovaüberreste. Durch die Ergänzung mit einem Astronomik SII Filter lassen sich mit der HSO-Palette (H-alpha, SII, OIII) Falschfarbenbilder erzeugen, die dem Stil des Hubble-Weltraumteleskops ähneln.
Dank der schmalen Halbwertsbreiten von 12 nm oder 6 nm bei gleichzeitig hohen Transmissionsraten blockt der Filter zuverlässig sämtliches unerwünschtes Licht ausserhalb der H-alpha-Wellenlänge von 656 nm – von Ultraviolett (UV) bis Infrarot (IR).
In Gebieten mit geringer Lichtverschmutzung wird das Hintergrundsignal in der Regel durch den Dunkelstrom des Sensors begrenzt und nicht durch den Himmelshintergrund. Eine weitere Reduzierung der Halbwertsbreite führt hier daher meist nicht zu zusätzlichen Objektinformationen.
Wichtiger Hinweis
Der Astronomik H-alpha Filter darf nicht für die Sonnenbeobachtung verwendet werden!
Fotografie mit Astronomik Schmalbandfiltern
Die Fotografie mit Astronomik Schmalband-Emissionslinienfiltern ist eine der effektivsten Methoden, um auch unter starker Lichtverschmutzung hochwertige Astrofotografien zu erstellen. Der Astronomik H-alpha Filter ist in der Regel der erste Filter für den Einstieg in die Schmalbandfotografie und ermöglicht selbst bei starkem Mondlicht detailreiche und kontrastreiche Aufnahmen rot emittierender Nebel.
Zur Erweiterung der kreativen Möglichkeiten eignen sich Astronomik OIII Filter, mit denen grünliche und bläuliche Strukturen sichtbar gemacht werden können – ideal für planetarische Nebel, Sternentstehungsgebiete und Supernovaüberreste. Durch die Ergänzung mit einem Astronomik SII Filter lassen sich mit der HSO-Palette (H-alpha, SII, OIII) Falschfarbenbilder erzeugen, die dem Stil des Hubble-Weltraumteleskops ähneln.

