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Kolari ClipIn-Filter Sony E Infrared 550nm

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Kolari ClipIn-Filter Sony E Infrared 720nm

Kolari ClipIn-Filter Sony E Infrared 590nm

  • Magnetischer ClipIn Filter für Sony E-Mount (Fullframe)
  • Antireflexionsbeschichtung (AR), um die Lichtdurchlässigkeit zu erhöhen und Flares und Geisterbilder zu reduzieren
  • Hydrophobe, staub- und kratzfeste, anti-schmierige Oberfläche
  • Mühelose Reinigung
  • optimal zum Einsatz mit Objektiven ohne Filtergewinde
 
Kompatibel mit:
Sony A7, Sony A7II, Sony A7III, Sony A7R, Sony A7R II, Sony A7R III, Sony A7R IV, Sony A7S, Sony A7S II, Sony A7S III, Sony A9, Sony A9 II, A7 IV, Sony FX3. 
 
Für Sony A1, Sony A7C ist optional eine magnetische Basis erforderlich. 
 
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CHF 178.00
SKU
A145347
Verfügbarkeit:
Auf Bestellung
Kolari hat sein marktführende Infrarot-Linsenfilterglas verbessert, um den Anforderungen qualitätsbewusster Kunden gerecht zu werden. Das Antireflex-, Anti-Schmier- und hochtransparente IR-Glas ist nun mit präzisionsgefertigten Messingringen, verbessertem Grip und einer überlegenen Konstruktion mit lebenslanger Garantie ausgestattet, während es eine geringe Profilhöhe über der Linse beibehält. Wie das Gen2-Glas sind auch diese Filter mit einer ultra-glatten, hydrophoben AR-Beschichtung beschichtet, die die Kratzfestigkeit erhöht und Staub, Fingerabdrücke, Wasser und sogar Filzstift mit minimalem Aufwand von seiner Oberfläche abwischen lässt.
 
Infrarot-Fotografie ermöglicht einen Blick in die unsichtbare Welt. Das menschliche Auge kann Lichtwellenlängen von etwa 400nm-700nm (von violett bis rot) sehen. Infrarot-Licht existiert in Wellenlängen jenseits von 700nm. IR-Fotografie kann entweder mit Infrarotfilm oder einer digitalen Kamera durchgeführt werden und beinhaltet typischerweise Nah-Infrarot-Licht im Bereich von 700nm-1200nm. Dies unterscheidet sich von der thermischen Infrarot-Strahlung, die weit in den Infrarot-Bereich hineinreicht.
 
Infrarot-Fotografie erzeugt einige sehr unterschiedliche Effekte, die ästhetisch ansprechend sind. Der markanteste Unterschied ist der "Wood-Effekt", bei dem Blätter Infrarotlicht reflektieren und in IR-Fotos eine helle weiße Farbe erhalten. Dieser Effekt ist nach dem Fotografen Robert W. Wood benannt, der als Vater der Infrarot-Fotografie gilt. Dieser Effekt wird in der Landschaftsfotografie genutzt, um surreale Farblandschaften oder Kontrast-reiche Schwarz-Weiß-Fotografien zu erzeugen.
 

 
Wofür wird die IR-Fotografie genutzt?
 
Infrarot hat einen starken Reiz für die Fein-Kunst-Fotografie. Es wirkt surreal und fremdartig, mit Bäumen, die eine helle weiße oder gelbe Farbe erhalten und der Himmel einen roten oder blauen Farbton annimmt. Blätter erscheinen wie eingefroren und der Himmel nimmt dramatische Farben sowohl in der Schwarz-Weiß- als auch in der Farbfotografie an. Schauen Sie sich unsere Galerie-Seite für Beispiele an.
 
Full-Spectrum-Fotografie ist auch in der Physik beliebt, um Bilder von Sternen zu machen, da einige nur sichtbar sind, wenn sie im IR- oder UV-Spektrum betrachtet werden.
 
Es gibt unzählige weitere Anwendungen für Full-Spectrum-Fotografie, einschließlich der landwirtschaftlichen oder ökologischen Pflanzenanalyse, medizinischen Anwendungen, forensischen Untersuchungen, größerer Lichtempfindlichkeit für Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen, Jagd und vielen anderen.
 

 
Wie wird Infrarotfotografie gemacht?
 
Es gibt drei allgemeine Möglichkeiten, Infrarotfotografie zu machen:
 
1.) Infrarotfilm
Dies war die erste entwickelte Methode und lange Zeit die einzige Möglichkeit, Infrarotfotografie zu machen. Es erforderte spezialisierten Film, einen Infrarot-Linsenfilter und einen spezialisierten Entwicklungsprozess. Das kann auch heute noch gemacht werden, aber der Film ist schwer zu finden.
 
Vorteile:
Nostalgie Herausforderungen meistern lernen
 
Nachteile:
Schwer zu findender Film
Schwierig, den Film vor Beschlagen zu schützen
Belichtungs- und Fokussierungs-Braketing erforderlich
 
2.) Digitalkamera mit Infrarot-Filter
Dies ist möglich, weil moderne Digitalsensoren empfindlich für Wellenlängen zwischen 300 nm und 1200 nm sind. Um die Farbtreue für normale Fotografie zu erhalten, haben Hersteller "IR Cut-Filter" über den Sensoren integriert, um UV- und IR-Strahlung zu blockieren. Diese Filter sind nicht perfekt, sodass Sie auf einigen Kameras durch Platzieren eines 720-nm-IR-Filters auf der Linse und durch eine lange Belichtungsdauer Infrarotfotos machen können.
 
Vorteile:
Die günstigste Möglichkeit, Infrarotfotografie auszuprobieren
 
Nachteile:
Lange Belichtungszeiten erfordern ein Stativ
Bewegungsunschärfe
Belichtungs- und Fokussierungs-Braketing
Weniger Filteroptionen
 
3.) Infrarot umgebaute Kamera
Durch Entfernen des IR Cut-Filters über dem Sensor und Austausch durch einen IR-Pass-Filter wird die Kamera vollständig empfindlich für Infrarot. Diese Infrarot-Umwandlung eliminiert die Notwendigkeit für lange Belichtungszeiten und Linsenfilter.
 
Vorteile:
Normale Belichtungszeiten
Kann die Kamera wie gewohnt nutzen
Mehr Filteroptionen
Schärfere Ergebnisse
 
Nachteile:
Teurer als ein Filter
 

 
Filter sind in verschiedenen stärken verfügbar: