QHY Planetary/Guide Camera QHY5III462C
CHF 188.00
inkl. MwSt. - QHY5III462: Sechste Generation Sony IMX462 STARVIS CMOS Sensor
- 2,1 Megapixel, Pixelgrösse 2,9 µm
- Gleiche Grösse und Auflösung wie QHY5III290
- Erfolgreich bei Planetarischer Bildgebung eingesetzt
- USB 3.0 Stromversorgung und Steuerung
- Keine zusätzliche Stromversorgung erforderlich
SKU:
A163478
Versand Sofort Lieferbar
Abholung im Geschäft
Basel
Bern
Lausanne
Zürich
Abholung im Geschäft
Basel Aeschenvorstadt 21 Derzeit nicht auf Lager
Bern Casinoplatz 8 An Lager
Lausanne Rue Pichard 11 Derzeit nicht auf Lager
Zürich Freischützgasse 10 Derzeit nicht auf Lager
Versand Sofort Lieferbar Details
Der IMX462-Sensor ist rückseitig beleuchtet und verwendet neue Technologie, die ihm gegenüber anderen Planeten-Kameras erhebliche Vorteile verschafft: Erstens verfügt der IMX462-Sensor über sHCG (Super High Conversion Gain) für sehr geringes Ausleserauschen bei hoher Verstärkung. Dies ist ideal für das Stapeln von Hunderten oder Tausenden von kurzen Planetenbildern. Zweitens ist der Sensor aussergewöhnlich empfindlich im NIR-Bereich.
In dieser neuesten Generation von Sensoren ist der Fotodiode-Bereich des Pixel-Tiefens als bei früheren Sony BSI-Sensoren physisch tiefer, was es ermöglicht, dass Photonen längerer Wellenlänge tiefer in das Substrat eindringen. Dies erhöht die Empfindlichkeit des Sensors gegenüber rotem und nahinfrarotem (NIR) Licht dramatisch. Die RGB-Filter über den Pixeln werden bei NIR-Wellenlängen transparent, sodass der Sensor nahezu die gleiche maximale Empfindlichkeit für NIR-Licht wie für Licht im sichtbaren Spektrum aufweist.
Die maximale Quanteneffizienz (QE) im NIR-Bereich bei etwa 800 nm ist so hoch wie die maximale QE im sichtbaren Bereich. Für Planetenbeobachter, die einen Methanfilter verwenden, der Licht um 880 nm passieren lässt, sind dies erfreuliche Nachrichten.
In dieser neuesten Generation von Sensoren ist der Fotodiode-Bereich des Pixel-Tiefens als bei früheren Sony BSI-Sensoren physisch tiefer, was es ermöglicht, dass Photonen längerer Wellenlänge tiefer in das Substrat eindringen. Dies erhöht die Empfindlichkeit des Sensors gegenüber rotem und nahinfrarotem (NIR) Licht dramatisch. Die RGB-Filter über den Pixeln werden bei NIR-Wellenlängen transparent, sodass der Sensor nahezu die gleiche maximale Empfindlichkeit für NIR-Licht wie für Licht im sichtbaren Spektrum aufweist.
Die maximale Quanteneffizienz (QE) im NIR-Bereich bei etwa 800 nm ist so hoch wie die maximale QE im sichtbaren Bereich. Für Planetenbeobachter, die einen Methanfilter verwenden, der Licht um 880 nm passieren lässt, sind dies erfreuliche Nachrichten.

