
Herzlich willkommen zu unserer neunten Ausgabe der "Zumi Pro Talk" Interview-Serie. Mit diesem Format möchten wir Schweizer Fotograf:innen eine Plattform bieten und euch einen spannenden Blick hinter die Kulissen ermöglichen. Als heutigen Gast dürfen wir den vielseitigen Fotografen Carlos Cordero begrüssen. Seine Arbeit verbindet Kunst und Fotografie auf einzigartige Weise – mit einem besonderen Fokus auf Aktfotografie, handgemalte Hintergründe und analoge Filmprojekte. Zudem setzt er auf das Fujifilm GFX-System, das ihm mit seiner aussergewöhnlichen Bildqualität und Vielseitigkeit hilft, seine künstlerischen Visionen umzusetzen. Im Interview gibt er uns Einblicke in seine kreative Entwicklung, aktuelle Projekte und wie er Psychologie, Kunst und Technik miteinander verknüpft.
In diesem Format stellen wir den Fotograf:innen jeweils achtzehn Fragen.
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Fünf persönliche Fragen zum/zur Fotograf:in
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Fünf neugierige Fragen zur Technik und ihrem Equipment
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Fünf "schnelle" Fragen, die mit einem Satz beantwortet werden können
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Drei Bonusfragen zum Abschluss
Die Interviews werden jeweils bei uns im Store von Fotograf Denny Waves durchgeführt.
Fünf persönliche Fragen an Carlos
Vor deiner Karriere in der Fotografie hast du ein Psychologiestudium abgeschlossen. Du weisst, dass unbewusste Prozesse eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung und Bewertung von Bildern spielen. Wie hilft dir dein Wissen über die menschliche Psyche in deiner Fotografie, und kannst du bestimmte Konzepte aus der Psychologie auf deine Arbeit übertragen?
Ich würde weniger sagen, dass mein Studium mir spezifische Konzepte oder direkt anwendbares Wissen über die menschliche Psyche vermittelt hat, das ich gezielt in meine Arbeit einfliessen lassen kann. Vielmehr hat es in mir ein allgemeines Interesse an psychologischen Themen geweckt und mich dazu gebracht, mich intensiver mit zwischenmenschlich relevanten Fragen auseinanderzusetzen.
Zum Beispiel habe ich begonnen, stärker darüber nachzudenken, wie jede Person durch ihre einzigartigen Lebenserfahrungen individuell geprägt wird. Das half mir dabei, den Menschen, die ich in meinem Beruf treffe, mit mehr Achtsamkeit zu begegnen. So kann ich schneller erkennen, wie ich mit der jeweiligen Person umgehen muss, um ihre Grenzen und Bedürfnisse bestmöglich zu respektieren und gleichzeitig eine freundschaftliche Atmosphäre zu schaffen.
Gerade in meinem aktuellen Schwerpunkt, der Aktfotografie, ist eine solide Vertrauensbasis von entscheidender Bedeutung. Oft muss ich innerhalb kürzester Zeit ein Umfeld schaffen, in dem sich ein Model, das ich zuvor noch nie getroffen habe, sicher fühlt und bereit ist, sich auf eine kreative Entdeckungsreise einzulassen, selbst wenn die Möglichkeit immer besteht, dass nicht immer alles reibungslos verläuft. Dieses Vertrauen extrem schnell aufzubauen, ist eine Herausforderung, aber essenziell für meine Arbeit.
Wenn ich gezielt versuche, unbewusste Prozesse in Gang zu setzen, geschieht dies nicht nur durch Tonlage, kalibrierte Fragen und das Hervorheben von Gemeinsamkeiten, sondern vor allem durch eine bewusst akzentuierte Körpersprache.
Du setzt dich intensiv mit deiner Fotografie und kreativen Arbeit auseinander und legst dabei grossen Wert darauf, dich nicht durch das Label "Fotograf" oder die üblichen Rahmenbedingungen des Mediums einschränken zu lassen. Gibt es momentan Medien oder kreative Prozesse ausserhalb der Fotografie, die dich besonders inspirieren? Wie beeinflussen sie deine Arbeit?
Momentan befinde ich mich in einem grösseren Wandel, da ich ständig auf der Suche nach neuen Medien bin, die ich in meine Arbeit einfliessen lassen kann. Ich finde Inspiration in nahezu jeder Form kreativer Arbeit und halte mir stets die Möglichkeit offen, neue Leidenschaften zu entdecken und multidisziplinär zu arbeiten. Das aktuell dominanteste Medium ist die Malerei, die ich sowohl vor als auch nach der Fotografie einsetze. In der Vergangenheit habe ich häufig Hintergründe in unterschiedlichen Grössen von Hand für spezielle Shootings gemalt. Mittlerweile manipuliere ich auch nachträglich – nach dem Druck des Bildes – den Print oder einzelne Elemente mithilfe von Malerei, um einzigartige, nicht reproduzierbare Einzelwerke zu schaffen.
In den letzten Jahren hat die Aktfotografie einen grösseren Raum in deiner Arbeit eingenommen. Du nutzt gezielt Materialien und Bildkomposition, um spannende und geheimnisvolle Bilder zu schaffen. Was fasziniert dich an diesem Genre, und worauf legst du dabei besonderen Wert?
Was mich an der Aktfotografie besonders fasziniert, ist die heikle Gratwanderung zwischen Obszönität und Kunst. Es ist eine grosse Herausforderung, Bilder zu schaffen, die nicht in die weniger wünschenswerte Richtung abdriften. Für mich zeichnet sich gute Aktfotografie dadurch aus, dass sie beim Betrachter Spannung erzeugt und die Fantasie anregt, anstatt sie vorwegzunehmen.
Weniger ist oft mehr – durch gezielte Reduktion entstehen Lücken, die der Betrachter im Kopf selbst füllt. Diese Balance zu finden, ist für mich immer wieder aufs Neue eine spannende und faszinierende Aufgabe, die auf vielfältige Weise gelöst werden kann.
Derzeit arbeitest du an deinem ersten Buchprojekt, das in einer sehr limitierten Auflage und in einem speziellen Format erscheint. Ausserdem hast du im Oktober 2024 eine Vernissage mit 30 Bildern organisiert. Kannst du uns mehr über diese beiden Projekte erzählen und darauf eingehen, was für dich der spannendste Aspekt bei der Vorbereitung und Umsetzung war?
Beim Buchprojekt geht es vor allem darum, ein Printportfolio zu gestalten, das auch als Coffee Table Book dienen soll. Ziel ist es, nicht nur Agenturen und Galeristen anzusprechen, sondern auch allgemein Kunst- und Fotografieinteressierte. Die grösste Herausforderung bestand darin, aus den unzähligen Bildern diejenigen auszuwählen, die mich, meine Arbeit und meine künstlerische Ausrichtung am besten repräsentieren.
Die finale Bildauswahl sowie Entscheidungen zu Layout, Format, Textinhalten, Typografie und Druckmaterial entstanden in Zusammenarbeit mit einem äusserst talentierten Grafiker und weiteren wichtigen Personen aus meinem Umfeld. Es war ein langwieriger Prozess: Entwürfe wurden immer wieder überarbeitet und hin- und hergeschickt. Nach über einem Jahr stehen wir nun kurz vor dem Abschluss.
Die Vernissage bot einen ersten Einblick in mein Aktfotografieprojekt. Wie bereits erwähnt, liegt mein Fokus darauf, Fotografie mit verschiedenen Medien zu kombinieren, um einzigartige, nicht reproduzierbare Kunstwerke zu schaffen. Die Ausstellung mit dem Titel «Passepartout» fand am 24. Oktober in meinem Studio statt.
Ich kombinierte dabei über 30 individuell gestaltete ovale Passepartouts, meist handbemalt, mit Aktfotografien. Für die Präsentation baute ich acht schwarze Holzboxen, die von der Decke hingen und mit Deckeln versehen waren. An den Kanten der Boxen montierte ich LED-Bänder, die als Lichtquelle für die auf allen vier Seiten angebrachten Bilder dienten. Die Ideenfindung, Planung und Umsetzung erwiesen sich als äusserst zeit- und energieaufwendig und stellten uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Als schliesslich alle Boxen samt Bilder hingen, war das Gefühl der Zufriedenheit für mich und mein Team überwältigend.
Neben Fashion-Shootings hast du in den vergangenen Jahren auch kommerzielle Projekte für Grosskunden wie Dosenbach und Mercedes Benz realisiert. Jetzt möchtest du dich jedoch stärker in Richtung Kunst entwickeln. Was motiviert dich zu diesem Wechsel, und wie planst du, diesen Weg zu gehen?
Mehr als alles andere spüre ich einen starken Drang, meine Fotografie unabhängig von einem zu bewerbenden Produkt umzusetzen. Ich sehne mich nach absoluter kreativer Freiheit, um ausschliesslich die Ideen in meinem Kopf zu verwirklichen – unabhängig davon, ob sie jemandem gefallen oder nicht.
Auf diesem Weg begegne ich fortlaufend neuen Medien und halte mir stets die Möglichkeit offen, neue Leidenschaften zu entdecken. Wenn das passiert, lasse ich mich bewusst treiben und hinterfrage nicht, welchen Stellenwert die Fotografie dabei einnehmen soll, ob gross oder klein bis zu vielleicht gar nicht.
Zur Frage, wie ich diesen Weg plane, kann ich derzeit nur sagen, dass ich kontinuierlich dazulernen möchte, mich intensiver mit der Kunstszene auseinandersetze und neue Kontakte knüpfen will. All das dient letztlich dazu, herauszufinden, wohin ich wirklich möchte und wer ich als Künstler sein will. Diese Antwort wird vermutlich stets im Wandel sein und sich nie vollständig klären lassen. Genau das macht den Prozess so spannend.
"Weniger ist oft mehr – durch gezielte Reduktion entstehen Lücken, die der Betrachter im Kopf selbst füllt. Diese Balance zu finden, ist für mich immer wieder aufs Neue eine spannende und faszinierende Aufgabe, die auf vielfältige Weise gelöst werden kann."
Fünf Equipment & Gear Fragen
Die Fujifilm GFX 100s ist dein Arbeitstier und wird seit Jahren für den Grossteil deiner Projekte eingesetzt. Was schätzt du besonders an dieser Kamera und dem GFX-System? Hilft dir das Mittelformat deine Visionen umzusetzen?
Der Wechsel von Vollformat zu Mittelformat war mit der GFX ein notwendiger und völlig sinnvoller Schritt. Der grössere Dynamikumfang, die Farbtiefe und Zuverlässigkeit des Systems haben mir geholfen, die Begeisterung an der digitalen Fotografie nicht nur zu erhalten, sondern noch einmal neu zu entfachen.
Die 100 Megapixel deiner GFX 100s bieten dir viel Spielraum, um deine Bilder nachträglich zuzuschneiden. Aus deiner Erfahrung weisst du, dass ein guter Zuschnitt ein Bild entweder verbessern oder ruinieren kann. Daher legst du grossen Wert auf den perfekten Zuschnitt. Worauf achtest du dabei besonders und was hast du über die Jahre in diesem Prozess gelernt?
Trotz mehrfacher Versuche, feste Grundregeln für meine Zuschnitte zu etablieren, basiert meine Entscheidung immer noch grösstenteils auf Intuition. Der Zuschnitt ist für mich ein entscheidender letzter Schritt im Prozess, da er mir nicht nur die Option bietet zu entscheiden, was im Bild sichtbar ist und was verborgen bleibt, sondern die Möglichkeit gibt, gezielt den Schwerpunkt des Bildes zu bestimmen und so die Wahrnehmung des Charakters des Subjekts zu beeinflussen. Auf diese Weise wird der Zuschnitt zu einer ergänzenden Kommunikationsmethode. Durch den Zuschnitt bestimme ich, welche Elemente betont werden und wie das Bild insgesamt wahrgenommen wird. Dabei geht es mir nicht nur um die Position der Elemente im Bild, sondern auch um die Wahl des Formats und die korrekte Rotation. Am Ende strebe ich immer nach einer harmonischen Komposition, in der alle Elemente stimmig zusammenarbeiten, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.
Farben spielen für dich eine zentrale Rolle im Gestaltungsprozess. Du hast dich intensiv mit Farbtheorien auseinandergesetzt und setzt Farben gezielt ein, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Wie nutzt du dabei dein Equipment und deinen Workflow, um deine Farbziele zu erreichen, insbesondere bei gedruckten Projekten?
Für mich ist es von grösster Bedeutung, dass die Farben, die ich erzielen möchte, bereits in den Rohdaten so stark wie möglich in die gewünschte Richtung gehen. Das bedeutet, dass ich darauf achte, dass die Farben meiner handgemalten Hintergründe sorgfältig auf die Outfits oder dem Makeup der Models abgestimmt sind, anstatt darauf zu spekulieren, dass diese Farben später in der Postproduktion völlig verändert werden können. Natürlich habe ich das in der Vergangenheit schon getan, aber mit der Zeit habe ich festgestellt, dass es um einiges vielversprechender ist, wenn die Farben schon vor dem Fotografieren wirklich stimmen.
Bei der Bildbearbeitung bevorzuge ich es, mit Capture One die grundlegenden Anpassungen vorzunehmen, bevor ich die Feinjustierungen in Photoshop umsetze. Ich finde, dass Capture One die beste Software ist, um das Potenzial der Rohdaten vollständig auszuschöpfen. Des weiteren finde ich es notwendig, stets mit einem genug grossen und kalibrierbaren Monitor zu arbeiten, um sicher zu gehen, dass beim Druck keine unerwarteten Farbabweichungen entstehen.
Viele deiner Shootings finden im Studio statt, wo du gerne mit Dauerlicht und verschiedenen Materialien arbeitest. Du investierst auch viel Zeit in die Erstellung eigener Hintergründe. Was schätzt du besonders an der Studioarbeit, und gibt es Equipment, das für dich dabei unverzichtbar ist?
Was ich an der Studioarbeit am meisten schätze, ist die völlige Kontrolle, die ich sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Umsetzung der Shootings habe. Im Gegensatz zur Fotografie im Freien habe ich im Studio keine Zeitbegrenzung und kann die Lichtsituation exakt nach meinen Vorstellungen einstellen. Bei meinem Aktprojekt wäre es zudem immer wieder zu unangenehmen Situationen gekommen, wenn ich versucht hätte, die Shootings stets im Freien durchzuführen, ohne dass wechselnde Wetterverhältnisse die Arbeit erschweren oder ungewollten Menschen auftauchen.
Unverzichtbar ist im Studio für mich jedoch nichts. Es gibt bestimmte Ausstattungen, die ich immer dabei habe, wie eine grosse Sammlung an diversen Filtern, aber kein einzelnes Equipment ist für meine Arbeit unverzichtbar. Jedes Shooting bringt individuelle Anforderungen mit sich, die jeweils unterschiedliche Notwendigkeiten erfordern.
Die Analog- und Polaroidfotografie ist eine große Leidenschaft von dir. Du arbeitest unter anderem mit der Mamiya RZ 67 Pro II und der Nikon FM2. Was fasziniert dich an diesem Medium, und wann setzt du es in deinen Projekten ein?
Diese Frage lässt sich nicht so einfach beantworten, aber eines steht fest: Die Analog- und Polaroidfotografie kommt bei allen meinen nicht-kommerziellen Arbeiten zum Einsatz. Trotz hochauflösender Sensoren und extremer Farbtiefe wirkt ein analoges Bild für mich immer noch authentischer und echter. Es bringt eine fast unbeschreibliche Magie mit sich und eine Fehlertoleranz, die mich immer wieder aufs Neue begeistert. Besonders die Limitation der verfügbaren Aufnahmen hilft mir, gezielter abzudrücken und jedem einzelnen Bild mehr Bedeutung zu verleihen. Der Überraschungseffekt während des Entwicklungsprozesses ist ein weiteres Element, das meine Begeisterung immer wieder anheizt.
"Der Wechsel von Vollformat zu Mittelformat war mit der GFX ein notwendiger und völlig sinnvoller Schritt. Der grössere Dynamikumfang, die Farbtiefe und Zuverlässigkeit des Systems haben meine Begeisterung an der digitalen Fotografie noch einmal neu entfacht."
FAST FIRE QUESTIONS
Du kannst eine Kamera und eine Linse mit auf eine einsame Insel nehmen. Welche sind es?
Sofern ich genügend Filme zur Verfügung hätte, wäre es eine Polaroid Kamera.
Welchen Schweizer Fotografen sollten unsere Leser kennen?
Alberto Venzago / @albertovenzago
Was war deine erste Kamera?
Sony Alpha 77
Welches ist dein Meist verwendetest Zubehör?
Beschichtetes Glas für spezielle Effekte
Schlägt dein Fotografenherz fürs Team Analogfilm oder Digital?
Team Analog
BONUSFRAGEN
Welches ist dein Lieblingsbild der letzten 12 Monate? Weshalb?
Cardboard Chaos – ein Werk aus meiner „Passepartout“-Vernissage. Auf dem Bild trägt ein Aktmodel eine riesige Kartonmaske mit leuchtenden Augen und drückt durch ihre Körpersprache aus, dass sie Angst hat oder erschrocken ist. Dieses Bild gefällt mir besonders, weil alles sehr spontan war: Die Maske wurde kurz vor dem Shooting gemacht, und das Passepartout, ebenfalls aus Karton, wurde erst in letzter Minute vor der Ausstellung gefertigt. Es gefiel mir so gut, dass es zum teuersten Werk der Ausstellung wurde, selbst wenn es an sich aus recyceltem Müll besteht. Trotz seiner Improvisation finde ich es humorvoll und gelungen, und jedes Mal, wenn ich es sehe, zaubert es mir ein kleines Schmunzeln ins Gesicht.
Welchen Tipp würdest du dir selbst für die Fotografie geben, wenn du in die Vergangenheit reisen könntest?
Grundsätzlich würde ich eigentlich nichts ändern wollen und bin auch der Überzeugung, dass jedes Kapitel meiner bisherigen Entwicklung notwendig war, um meine heutige fotografische Kompetenz zu formen. Manchmal denke ich jedoch, dass es spannend gewesen wäre, wenn ich mich schon viel früher intensiver mit der analogen Fotografie beschäftigt hätte. Vermutlich hätte das meiner anfänglich hauptsächlich praktizierten Streetphotography noch mehr Tiefe verliehen.
Welche Frage möchtest du unserem nächsten Interview Partner stellen?
Wenn man dir von heute auf morgen das fotografieren verbieten würde, was würdest du tun?
























